FAQ-Kategorie: B.A. Berufspädagogik im Gesundheitswesen

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Häufig gestellte Fragen

Für das praxisintegrierende Studium brauchst du die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife, eine abgeschlossene dreijährige Ausbildung als Physiotherapeut:in, Ergotherapeut:in, Logopäd:in, Pflegefachfrau/-mann oder Notfallsanitäter:innen.  

Dazu benötigst du einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche. 

Du kannst auch ohne Abitur bei uns studieren! Die Voraussetzungen dafür sind:  

  • ein Mittlerer Schulabschluss 
  • eine abgeschlossene dreijährigen Ausbildung als als Physiotherapeut:in, Ergotherapeut:in, Logopäd:in, Pflegefachfrau/-mann oder Notfallsanitäter:innen. 
  • eine dreijährige Berufstätigkeit 
  • eine Eingangsprüfung 
  • ein Praxispartner – z.B. dein aktueller Arbeitgeber 

Die Regelstudienzeit beträgt 11 Trimester (= 44 Monate). In der Regel studierst du dann in 5 Modulen pro Trimester und hast an drei Tagen in der Woche Vorlesungen. Die Vorlesungen finden von 16-19 Uhr live in digitaler Form statt. Nach vorheriger Vereinbarung können Vorlesungen auch als Block am Samstag erfolgen. Der Lernaufwand ist zwar anspruchsvoll, aber gut zu bewältigen und mit dem Beruf vereinbar.  

Den Studienverlaufsplan findest du hier.

Der Studiengang Berufspädagogik im Gesundheitswesen richtet sich in der praxisintegrierenden (“berufsbegleitenden”) Variante an Fachkräfte mit einer abgeschlossenen dreijährigen Ausbildung als Physiotherapeut:in, Ergotherapeut:in, Logopäd:in, Pflegefachfrau/-mann sowie Notfallsanitäter:innen.

Der Studiengang Berufspädagogik im Gesundheitswesen richtet sich an ausgebildete Physiotherapeut:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Pflegefachfrauen und -männer sowie Rettungssanitäter:innen, die ihre berufliche Laufbahn neu ausrichten möchten.

Voraussetzung für das praxisintegrierende (“berufsbegleitende”) Studium ist eine Anbindung an einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche. 

In deiner Ausbildung und Berufspraxis hast du wertvolles Fachwissen und praktische Erfahrung gesammelt. Auf dieser Grundlage entwickelt das Studium deine pädagogischen Fähigkeiten und qualifiziert dich für eine Tätigkeit als Lehrer:in. 

Am Ende hältst du den international anerkannten Bachelor of Arts in den Händen – und öffnest dir neue berufliche Perspektiven im Sozial- und Gesundheitswesen.

Im Studium Berufspädagogik im Gesundheitswesen erwirbst du ein breit gefächertes Wissen aus Pädagogik, Didaktik und den Bezugswissenschaften. Die Module reichen von den Grundlagen der Erziehungswissenschaft, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung über didaktisches Handeln, Lernberatung und Coaching bis hin zu Forschungskompetenzen und wissenschaftlichem Arbeiten. Hinzu kommen praxisnahe Schwerpunkte wie Fachdidaktik in Pflege, Therapie und Gesundheit, die Gestaltung innovativer Lernumgebungen, Curriculumentwicklung sowie die Auseinandersetzung mit Digitalisierung und Medien im Unterricht. So bist du bestens vorbereitet, Lehr- und Lernprozesse im Gesundheitswesen professionell zu gestalten. 

Je nachdem, welchen Ausbildungspartner du wählst, kannst du während deiner Ausbildung eine Ausbildungsvergütung erhalten. Das hilft dir, dein Studium finanziell abzusichern. Zusätzlich kannst du BAföG beantragen, wenn du die Voraussetzungen erfüllst. Wir haben dir in unserem Artikel zum BaföG eine Zusammenstellung wichtiger Informationen zu dem Thema erstellt.

 Auch Stipendien, z. B. über das Deutschlandstipendium oder private Förderprogramme, sind möglich. Wir beraten dich gern zu deinen individuellen Möglichkeiten.  

Ja, das Fachabitur gilt als eine Form der Hochschulzugangsberechtigung – insbesondere für Studiengänge an Fachhochschulen, dualen Hochschulen und Berufsakademien wie der BA Nord.