FAQ-Kategorie: B.A. Kommunikationsdesign

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Häufig gestellte Fragen

Für das praxisintegrierende Studium brauchst du die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife, eine abgeschlossene Ausbildung in Kommunikationsdesigner/Mediengestaltung, Game Art sowie einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche nach einem passenden Unternehmen. 

Du kannst auch ohne Abitur bei uns studieren! Die Voraussetzungen dafür sind:  

  • ein Mittlerer Schulabschluss 
  • eine abgeschlossene dreijährigen Ausbildung in Kommunikationsdesigner/Mediengestaltung, Game Art  
  • eine dreijährige Berufstätigkeit 
  • eine Eingangsprüfung 
  • ein Praxispartner – z.B. dein aktueller Arbeitgeber 

Das Studium ist mit dem Unterricht an der Designschule eng verzahnt und so abgestimmt, dass beides sich gut miteinander vereinbaren lässt.  

Die Vorlesungen erfolgen an zwei Tagen in der Woche von 16-19 Uhr. In der Regel werden drei Module pro Trimester gelehrt, so dass du an einem Tag zwei Vorlesungen und am anderen Tag eine Vorlesung hast. Die Vorlesungen werden live in digitaler Form durchgeführt statt. 

Den Studienverlaufsplan findest du hier.

Der duale Studiengang richtet sich an diejenigen, die bereits kreativ ausgebildet und berufstätig sind, z.B. in einer Agentur, einem Designstudio oder freiberuflich – und sich “berufsbegleitend” weiterentwickeln möchten. 

In deiner Ausbildung und Berufspraxis hast du wertvolles Fachwissen und praktische Erfahrung gesammelt – durch das Studium vertiefst du diese Fähigkeiten in allen Bereichen: in visuellen und textlichen Erzählformen, im Print- und Digitaldesign, bei der Entwicklung von Markenidentitäten, im Bewegtbild sowie analoger und digitaler Erlebnisgestaltung. 

Dabei lernst du, wissenschaftlich zu arbeiten und in interdisziplinären Teams ganzheitliche Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig schärfst du deine eigene gestalterische Handschrift und erwirbst Kompetenzen im Selfmarketing, die dir helfen, dich professionell im Kreativmarkt zu positionieren.  

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Themen wie Klima-, Sozial- und Chancengerechtigkeit: Du lernst, diese Werte kritisch zu reflektieren und aktiv in deine Designpraxis einzubeziehen. 

Voraussetzung für das praxisintegrierende Studium ist eine Anbindung an einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche nach einem passenden Unternehmen. 

Am Ende des Studiums hast du dann neben deinem staatlich anerkannten Berufsabschluss den international anerkannten Bachelor of Arts in der Tasche.

Du brauchst die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife sowie einen Platz bei einem staatlich anerkannten Ausbildungspartner, i.d.R. eine Berufsfachschule für Design. Bei der Suche nach einem passenden Partner helfen wir dir gerne.

Das Studium ist mit dem Unterricht an der Designschule eng verzahnt und so abgestimmt, dass beides sich gut miteinander vereinbaren lässt.  

Die Vorlesungen erfolgen an zwei Tagen in der Woche von 16-19 Uhr. In der Regel werden drei Module pro Trimester gelehrt, so dass du an einem Tag zwei Vorlesungen und am anderen Tag eine Vorlesung hast. Die Vorlesungen werden live in digitaler Form durchgeführt statt. 

Den Studienverlaufsplan findest du hier.

Unser dualer Studiengang Kommunikationsdesign ist interdisziplinär ausgelegt und richtet sich an Studierende, die an einer Designschule den Schwerpunkt Mediengestaltung/Kommunikationsdesign, Game Art oder Illustration belegen. Wenn du noch keine Designschule als Ausbildungspartner hast, helfen wir dir gerne bei der Suche. 

Das bedeutet, dass du parallel zu deiner staatlich anerkannten Ausbildung an einer Designschule ein wissenschaftliches Studium absolvierst. An der Designschule entwickelst du deine grundlegenden gestalterischen und konzeptionellen Fähigkeiten. Durch das Studium vertiefst du diese Fähigkeiten in allen Bereichen: in visuellen und textlichen Erzählformen, im Print- und Digitaldesign, bei der Entwicklung von Markenidentitäten, im Bewegtbild sowie analoger und digitaler Erlebnisgestaltung.  

Dabei lernst du, wissenschaftlich zu arbeiten und in interdisziplinären Teams ganzheitliche Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig schärfst du deine eigene gestalterische Handschrift und erwirbst Kompetenzen im Selfmarketing, die dir helfen, dich professionell im Kreativmarkt zu positionieren.  

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Themen wie Klima-, Sozial- und Chancengerechtigkeit: Du lernst, diese Werte kritisch zu reflektieren und aktiv in deine Designpraxis einzubeziehen. 

Am Ende des Studiums hast du gleich zwei Abschlüsse in der Tasche – einen staatlich anerkannten Berufsabschluss (Examen) und den international anerkannten Bachelor of Arts. 

In der ausbildungsintegrierenden Variante des Studiengangs gibt es keine gesonderte künstlerische Eingangsprüfung für das Studium. Die Eingangsprüfung erfolgt bei der Zulassung zu deiner Designschule.

Das gemeinsame Studium von Kommunikationsdesign, Game Art und Illustration eröffnet dir neue Perspektiven und erweitert dein kreatives Denken. Du lernst, wie unterschiedliche Disziplinen arbeiten, tauschst dich aus und entwickelst interdisziplinäre Lösungsansätze. Gerade heute überschneiden sich viele Bereiche – etwa durch Gamification, das längst nicht mehr nur im Spiel, sondern auch in Werbung, Markenkommunikation oder Bildungsprojekten eine Rolle spielt. So entstehen Projekte, die nicht nur gestalterisch vielfältig, sondern auch konzeptionell stärker sind, und du trainierst wichtige Team- und Schnittstellenkompetenzen, die in der kreativen Berufspraxis unverzichtbar sind. 

Je nachdem, welchen Ausbildungspartner du wählst, kannst du während deiner Ausbildung eine Ausbildungsvergütung erhalten. Das hilft dir, dein Studium finanziell abzusichern. Zusätzlich kannst du BAföG beantragen, wenn du die Voraussetzungen erfüllst. Wir haben dir in unserem Artikel zum BaföG eine Zusammenstellung wichtiger Informationen zu dem Thema erstellt.

 Auch Stipendien, z. B. über das Deutschlandstipendium oder private Förderprogramme, sind möglich. Wir beraten dich gern zu deinen individuellen Möglichkeiten.