FAQ-Kategorie: B.A. Sozial- & Gesundheitspädagogik

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Häufig gestellte Fragen

Für das praxisintegrierende Studium brauchst du die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife, eine abgeschlossene dreijährige Ausbildung als Erzieher:in oder Heilerziehungspfleger:in sowie einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche nach einem passenden Unternehmen oder einer Einrichtung. 

Du kannst auch ohne Abitur bei uns studieren! Die Voraussetzungen dafür sind:  

  • ein Mittlerer Schulabschluss 
  • eine abgeschlossene dreijährigen Ausbildung als Erzieher:in oder Heilerziehungspfleger:in  
  • eine dreijährige Berufstätigkeit 
  • eine Eingangsprüfung 
  • ein Praxispartner – z.B. dein aktueller Arbeitgeber 

Mit deiner abgeschlossenen Ausbildung als Erzieher:in oder Heilerziehungspfleger:in werden dir die Inhalte der Ausbildung auf das Studium angerechnet und wir stufen dich direkt in das 6. Trimester ein. In der Regel studierst du dann in sechs Modulen pro Trimester und hast an drei Tagen in der Woche Vorlesungen. Die Vorlesungen finden von 16-19 Uhr live in digitaler Form statt. Nach vorheriger Vereinbarung können Vorlesungen auch als Block am Samstag erfolgen. Der Lernaufwand ist zwar anspruchsvoll, aber gut zu bewältigen und du kannst damit in nur 24 Monaten deinen Bachelor of Arts in den Händen halten.  

Den Studienverlaufsplan findest du hier.

Der Studiengang richtet sich an zwei Zielgruppen: Zum einen an Fachkräfte mit einer abgeschlossenen dreijährigen Ausbildung als Erzieher:in oder Heilerziehungspfleger:in.  Zum anderen an Berufstätige, die bereits in diesem Bereich arbeiten und sich parallel zum Beruf (berufsbegleitend) durch ein Studium fachlich und beruflich weiterentwickeln wollen. 

Voraussetzung für das praxisintegrierende Studium ist eine Anbindung an einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche nach einem passenden Unternehmen oder einer Einrichtung. 

Während du in deiner Ausbildung und Berufspraxis bereits wertvolles Fachwissen und praktische Erfahrung gesammelt hast, liegt der Schwerpunkt im Studium auf fächerübergreifenden Kompetenzen, wissenschaftlichem Arbeiten und der interdisziplinären Behandlung komplexer Fälle. 

Am Ende hältst du den international anerkannten Bachelor of Arts und den staatliche anerkannten Titel Sozialarbeiter:in/Sozialpädagog:in in den Händen – und öffnest dir neue berufliche Perspektiven im Sozial- und Gesundheitswesen. 

Du brauchst die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife sowie einen Ausbildungsplatz bei einem staatlich anerkannten Ausbildungspartner, i.d.R. einer Berufsfachschule. Bei der Suche nach einem passenden Partner helfen wir dir gerne. Die Bewerbung für Studium und Ausbildung erfolgt in der Regel parallel. 

Das Studium ist so gestaltet, dass es sich gut mit deiner Ausbildung vereinbaren lässt. Die Lehrveranstaltungen im dualen Studium und in der Ausbildung sowie die Praxisphasen sind passgenau aufeinander abgestimmt – der Lernaufwand ist zwar anspruchsvoll, aber gut zu bewältigen. So finden z.B. in der Vorbereitungs- und Prüfungsphase für das Examen in der Ausbildung keine Vorlesungen oder weitere Prüfungen im Studium statt. So kannst du dich optimal auf das Examen vorbereiten. 

Die Vorlesungen erfolgen an zwei Tagen in der Woche von 16-19 Uhr statt. In der Regel werden drei Module pro Trimester gelehrt, so dass du an einem Tag zwei Vorlesungen und am anderen Tag eine Vorlesung hast. Die Vorlesungen werden live in digitaler Form durchgeführt. 

Den Studienverlaufsplan findest du hier.

Du kannst das Studium mit Ausbildungen als Erzieher: in und Heilerziehungspfleger:in verbinden. Voraussetzung ist, dass deine Ausbildung bei einer staatlich anerkannten Berufsfachschule erfolgt. Bei der Suche nach einem passenden Partner helfen wir dir gerne. 

Das bedeutet, dass du parallel zu deiner staatlich anerkannten Ausbildung als Erzieher:in oder Heilerziehungspfleger:in ein wissenschaftliches Studium absolvierst. In der Ausbildung erlangst du vertieftes berufsbezogenes und praktisches Fachwissen, während im Studium der Schwerpunkt auf fächerübergreifenden Kompetenzen, wissenschaftlichem Arbeiten und die interdisziplinäre Behandlung komplexer Fälle liegt. 

Am Ende hältst du den staatlich zertifizierten Berufsabschluss (Examen), den international anerkannten Bachelor of Arts und den staatliche anerkannten Titel Sozialarbeiter:in/Sozialpädagog:in in den Händen.  

Um Menschen jeden Alters ganzheitlich begleiten zu können, ist neben pädagogischem Know-how auch ein Verständnis für gesundheitliche Zusammenhänge, Prävention und Gesundheitsförderung erforderlich. Die Themen sind nicht voneinander zu trennen, denn soziale Gesundheit geht mit körperlicher Gesundheit einher.  

Durch die Verknüpfung von sozial- und gesundheitspädagogischen Inhalten lernst du, soziale und gesundheitliche Faktoren gemeinsam zu denken – und damit eine Schlüsselkompetenz für moderne pädagogische Arbeit. 

Je nachdem, welchen Ausbildungspartner du wählst, kannst du während deiner Ausbildung eine Ausbildungsvergütung erhalten. Das hilft dir, dein Studium finanziell abzusichern. Zusätzlich kannst du BAföG beantragen, wenn du die Voraussetzungen erfüllst. Wir haben dir in unserem Artikel zum BaföG eine Zusammenstellung wichtiger Informationen zu dem Thema erstellt.

 Auch Stipendien, z. B. über das Deutschlandstipendium oder private Förderprogramme, sind möglich. Wir beraten dich gern zu deinen individuellen Möglichkeiten.  

Ja, das Fachabitur gilt als eine Form der Hochschulzugangsberechtigung – insbesondere für Studiengänge an Fachhochschulen, dualen Hochschulen und Berufsakademien wie der BA Nord.