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Für das praxisintegrierende Studium brauchst du die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife, eine abgeschlossene dreijährige Ausbildung als Erzieher:in oder Heilerziehungspfleger:in sowie einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche nach einem passenden Unternehmen oder einer Einrichtung. 

Du kannst auch ohne Abitur bei uns studieren! Die Voraussetzungen dafür sind:  

  • ein Mittlerer Schulabschluss 
  • eine abgeschlossene dreijährigen Ausbildung als Erzieher:in oder Heilerziehungspfleger:in  
  • eine dreijährige Berufstätigkeit 
  • eine Eingangsprüfung 
  • ein Praxispartner – z.B. dein aktueller Arbeitgeber 

Mit deiner abgeschlossenen Ausbildung als Erzieher:in oder Heilerziehungspfleger:in werden dir die Inhalte der Ausbildung auf das Studium angerechnet und wir stufen dich direkt in das 6. Trimester ein. In der Regel studierst du dann in sechs Modulen pro Trimester und hast an drei Tagen in der Woche Vorlesungen. Die Vorlesungen finden von 16-19 Uhr live in digitaler Form statt. Nach vorheriger Vereinbarung können Vorlesungen auch als Block am Samstag erfolgen. Der Lernaufwand ist zwar anspruchsvoll, aber gut zu bewältigen und du kannst damit in nur 24 Monaten deinen Bachelor of Arts in den Händen halten.  

Den Studienverlaufsplan findest du hier.

Der Studiengang richtet sich an zwei Zielgruppen: Zum einen an Fachkräfte mit einer abgeschlossenen dreijährigen Ausbildung als Erzieher:in oder Heilerziehungspfleger:in.  Zum anderen an Berufstätige, die bereits in diesem Bereich arbeiten und sich parallel zum Beruf (berufsbegleitend) durch ein Studium fachlich und beruflich weiterentwickeln wollen. 

Voraussetzung für das praxisintegrierende Studium ist eine Anbindung an einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche nach einem passenden Unternehmen oder einer Einrichtung. 

Während du in deiner Ausbildung und Berufspraxis bereits wertvolles Fachwissen und praktische Erfahrung gesammelt hast, liegt der Schwerpunkt im Studium auf fächerübergreifenden Kompetenzen, wissenschaftlichem Arbeiten und der interdisziplinären Behandlung komplexer Fälle. 

Am Ende hältst du den international anerkannten Bachelor of Arts und den staatliche anerkannten Titel Sozialarbeiter:in/Sozialpädagog:in in den Händen – und öffnest dir neue berufliche Perspektiven im Sozial- und Gesundheitswesen. 

Du brauchst die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife sowie einen Ausbildungsplatz bei einem staatlich anerkannten Ausbildungspartner, i.d.R. einer Berufsfachschule. Bei der Suche nach einem passenden Partner helfen wir dir gerne. Die Bewerbung für Studium und Ausbildung erfolgt in der Regel parallel. 

Das Studium ist so gestaltet, dass es sich gut mit deiner Ausbildung vereinbaren lässt. Die Lehrveranstaltungen im dualen Studium und in der Ausbildung sowie die Praxisphasen sind passgenau aufeinander abgestimmt – der Lernaufwand ist zwar anspruchsvoll, aber gut zu bewältigen. So finden z.B. in der Vorbereitungs- und Prüfungsphase für das Examen in der Ausbildung keine Vorlesungen oder weitere Prüfungen im Studium statt. So kannst du dich optimal auf das Examen vorbereiten. 

Die Vorlesungen erfolgen an zwei Tagen in der Woche von 16-19 Uhr statt. In der Regel werden drei Module pro Trimester gelehrt, so dass du an einem Tag zwei Vorlesungen und am anderen Tag eine Vorlesung hast. Die Vorlesungen werden live in digitaler Form durchgeführt. 

Den Studienverlaufsplan findest du hier.

Du kannst das Studium mit Ausbildungen als Erzieher: in und Heilerziehungspfleger:in verbinden. Voraussetzung ist, dass deine Ausbildung bei einer staatlich anerkannten Berufsfachschule erfolgt. Bei der Suche nach einem passenden Partner helfen wir dir gerne. 

Das bedeutet, dass du parallel zu deiner staatlich anerkannten Ausbildung als Erzieher:in oder Heilerziehungspfleger:in ein wissenschaftliches Studium absolvierst. In der Ausbildung erlangst du vertieftes berufsbezogenes und praktisches Fachwissen, während im Studium der Schwerpunkt auf fächerübergreifenden Kompetenzen, wissenschaftlichem Arbeiten und die interdisziplinäre Behandlung komplexer Fälle liegt. 

Am Ende hältst du den staatlich zertifizierten Berufsabschluss (Examen), den international anerkannten Bachelor of Arts und den staatliche anerkannten Titel Sozialarbeiter:in/Sozialpädagog:in in den Händen.  

Um Menschen jeden Alters ganzheitlich begleiten zu können, ist neben pädagogischem Know-how auch ein Verständnis für gesundheitliche Zusammenhänge, Prävention und Gesundheitsförderung erforderlich. Die Themen sind nicht voneinander zu trennen, denn soziale Gesundheit geht mit körperlicher Gesundheit einher.  

Durch die Verknüpfung von sozial- und gesundheitspädagogischen Inhalten lernst du, soziale und gesundheitliche Faktoren gemeinsam zu denken – und damit eine Schlüsselkompetenz für moderne pädagogische Arbeit. 

Für das praxisintegrierende Studium brauchst du die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife, eine abgeschlossene Ausbildung in Kommunikationsdesigner/Mediengestaltung, Game Art sowie einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche nach einem passenden Unternehmen. 

Du kannst auch ohne Abitur bei uns studieren! Die Voraussetzungen dafür sind:  

  • ein Mittlerer Schulabschluss 
  • eine abgeschlossene dreijährigen Ausbildung in Kommunikationsdesigner/Mediengestaltung, Game Art  
  • eine dreijährige Berufstätigkeit 
  • eine Eingangsprüfung 
  • ein Praxispartner – z.B. dein aktueller Arbeitgeber 

Die Vorlesungen erfolgen an zwei bis drei Tagen in der Woche zwischen 16-20 Uhr.

Nach Absprache können Blockvorlesungen am Wochenende stattfinden.

Die Vorlesungen werden live in digitaler Form durchgeführt. 

Den Studienverlaufsplan findest du hier.

Der duale Studiengang richtet sich an diejenigen, die bereits kreativ ausgebildet und berufstätig sind, z.B. in einer Agentur, einem Designstudio oder freiberuflich – und sich “berufsbegleitend” weiterentwickeln möchten. 

In deiner Ausbildung und Berufspraxis hast du wertvolles Fachwissen und praktische Erfahrung gesammelt – durch das Studium vertiefst du diese Fähigkeiten in allen Bereichen: in visuellen und textlichen Erzählformen, im Print- und Digitaldesign, bei der Entwicklung von Markenidentitäten, im Bewegtbild sowie analoger und digitaler Erlebnisgestaltung. 

Dabei lernst du, wissenschaftlich zu arbeiten und in interdisziplinären Teams ganzheitliche Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig schärfst du deine eigene gestalterische Handschrift und erwirbst Kompetenzen im Selfmarketing, die dir helfen, dich professionell im Kreativmarkt zu positionieren.  

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Themen wie Klima-, Sozial- und Chancengerechtigkeit: Du lernst, diese Werte kritisch zu reflektieren und aktiv in deine Designpraxis einzubeziehen. 

Voraussetzung für das praxisintegrierende Studium ist eine Anbindung an einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche nach einem passenden Unternehmen. 

Am Ende des Studiums hast du dann den international anerkannten Bachelor of Arts in der Tasche.

Du brauchst die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife sowie einen Platz bei einem staatlich anerkannten Ausbildungspartner, i.d.R. eine Berufsfachschule für Design. Bei der Suche nach einem passenden Partner helfen wir dir gerne.

Das Studium ist mit dem Unterricht an der Designschule eng verzahnt und so abgestimmt, dass beides sich gut miteinander vereinbaren lässt.  

Die Vorlesungen erfolgen an zwei Tagen in der Woche von 16-19 Uhr. In der Regel werden drei Module pro Trimester gelehrt, so dass du an einem Tag zwei Vorlesungen und am anderen Tag eine Vorlesung hast. Die Vorlesungen werden live in digitaler Form durchgeführt statt. 

Den Studienverlaufsplan findest du hier.

Unser dualer Studiengang Kommunikationsdesign ist interdisziplinär ausgelegt und richtet sich an Studierende, die an einer Designschule den Schwerpunkt Mediengestaltung/Kommunikationsdesign, Game Art oder Illustration belegen. Wenn du noch keine Designschule als Ausbildungspartner hast, helfen wir dir gerne bei der Suche. 

Das bedeutet, dass du parallel zu deiner staatlich anerkannten Ausbildung an einer Designschule ein wissenschaftliches Studium absolvierst. An der Designschule entwickelst du deine grundlegenden gestalterischen und konzeptionellen Fähigkeiten. Durch das Studium vertiefst du diese Fähigkeiten in allen Bereichen: in visuellen und textlichen Erzählformen, im Print- und Digitaldesign, bei der Entwicklung von Markenidentitäten, im Bewegtbild sowie analoger und digitaler Erlebnisgestaltung.  

Dabei lernst du, wissenschaftlich zu arbeiten und in interdisziplinären Teams ganzheitliche Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig schärfst du deine eigene gestalterische Handschrift und erwirbst Kompetenzen im Selfmarketing, die dir helfen, dich professionell im Kreativmarkt zu positionieren.  

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Themen wie Klima-, Sozial- und Chancengerechtigkeit: Du lernst, diese Werte kritisch zu reflektieren und aktiv in deine Designpraxis einzubeziehen. 

Am Ende des Studiums hast du gleich zwei Abschlüsse in der Tasche – einen staatlich anerkannten Berufsabschluss (Examen) und den international anerkannten Bachelor of Arts. 

In der ausbildungsintegrierenden Variante des Studiengangs gibt es keine gesonderte künstlerische Eingangsprüfung für das Studium. Die Eingangsprüfung erfolgt bei der Zulassung zu deiner Designschule.

Das gemeinsame Studium von Kommunikationsdesign, Game Art und Illustration eröffnet dir neue Perspektiven und erweitert dein kreatives Denken. Du lernst, wie unterschiedliche Disziplinen arbeiten, tauschst dich aus und entwickelst interdisziplinäre Lösungsansätze. Gerade heute überschneiden sich viele Bereiche – etwa durch Gamification, das längst nicht mehr nur im Spiel, sondern auch in Werbung, Markenkommunikation oder Bildungsprojekten eine Rolle spielt. So entstehen Projekte, die nicht nur gestalterisch vielfältig, sondern auch konzeptionell stärker sind, und du trainierst wichtige Team- und Schnittstellenkompetenzen, die in der kreativen Berufspraxis unverzichtbar sind. 

Für das praxisintegrierende Studium brauchst du die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife, eine abgeschlossene dreijährige Ausbildung als Physiotherapeut:in, Ergotherapeut:in, Logopäd:in, Pflegefachfrau/-mann oder Notfallsanitäter:innen.  

Dazu benötigst du einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche. 

Du kannst auch ohne Abitur bei uns studieren! Die Voraussetzungen dafür sind:  

  • ein Mittlerer Schulabschluss 
  • eine abgeschlossene dreijährigen Ausbildung als als Physiotherapeut:in, Ergotherapeut:in, Logopäd:in, Pflegefachfrau/-mann oder Notfallsanitäter:innen. 
  • eine dreijährige Berufstätigkeit 
  • eine Eingangsprüfung 
  • ein Praxispartner – z.B. dein aktueller Arbeitgeber 

Die Regelstudienzeit beträgt 11 Trimester (= 44 Monate). In der Regel studierst du dann in 5 Modulen pro Trimester und hast an drei Tagen in der Woche Vorlesungen. Die Vorlesungen finden von 16-19 Uhr live in digitaler Form statt. Nach vorheriger Vereinbarung können Vorlesungen auch als Block am Samstag erfolgen. Der Lernaufwand ist zwar anspruchsvoll, aber gut zu bewältigen und mit dem Beruf vereinbar.  

Den Studienverlaufsplan findest du hier.

Der Studiengang Berufspädagogik im Gesundheitswesen richtet sich in der praxisintegrierenden (“berufsbegleitenden”) Variante an Fachkräfte mit einer abgeschlossenen dreijährigen Ausbildung als Physiotherapeut:in, Ergotherapeut:in, Logopäd:in, Pflegefachfrau/-mann sowie Notfallsanitäter:innen.

Der Studiengang Berufspädagogik im Gesundheitswesen richtet sich an ausgebildete Physiotherapeut:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Pflegefachfrauen und -männer sowie Rettungssanitäter:innen, die ihre berufliche Laufbahn neu ausrichten möchten.

Voraussetzung für das praxisintegrierende (“berufsbegleitende”) Studium ist eine Anbindung an einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche. 

In deiner Ausbildung und Berufspraxis hast du wertvolles Fachwissen und praktische Erfahrung gesammelt. Auf dieser Grundlage entwickelt das Studium deine pädagogischen Fähigkeiten und qualifiziert dich für eine Tätigkeit als Lehrer:in. 

Am Ende hältst du den international anerkannten Bachelor of Arts in den Händen – und öffnest dir neue berufliche Perspektiven im Sozial- und Gesundheitswesen.

Im Studium Berufspädagogik im Gesundheitswesen erwirbst du ein breit gefächertes Wissen aus Pädagogik, Didaktik und den Bezugswissenschaften. Die Module reichen von den Grundlagen der Erziehungswissenschaft, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung über didaktisches Handeln, Lernberatung und Coaching bis hin zu Forschungskompetenzen und wissenschaftlichem Arbeiten. Hinzu kommen praxisnahe Schwerpunkte wie Fachdidaktik in Pflege, Therapie und Gesundheit, die Gestaltung innovativer Lernumgebungen, Curriculumentwicklung sowie die Auseinandersetzung mit Digitalisierung und Medien im Unterricht. So bist du bestens vorbereitet, Lehr- und Lernprozesse im Gesundheitswesen professionell zu gestalten. 

Der Begriff „Berufsakademie“ ist nicht geschützt. So kann sich erstmal jede schulische Einrichtung so nennen. Der Zusatz „University of Cooperative Education“ bezeugt, dass die Einrichtung und ihre Abschlüsse staatlich anerkannt sind.

Gleichzeitig werden an einer University of Cooperative Education ausschließlich duale Studiengänge angeboten.

Wir haben noch einen Artikel verfasst, der in die Tiefe geht, zum Thema University of Cooperative Education.

Für das praxisintegrierende Studium brauchst du die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife, eine abgeschlossene dreijährige Ausbildung in Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie oder Pflege, sowie einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche nach einem passenden Unternehmen oder einer Einrichtung. 

  • Du kannst auch ohne Abitur bei uns studieren! Die Voraussetzungen dafür sind:  
  • ein Mittlerer Schulabschluss 
  • eine abgeschlossene dreijährigen Ausbildung in Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie oder Pflege 
  • eine dreijährige Berufstätigkeit 
  • Eine Eingangsprüfung 
  • ein Praxispartner – z.B. dein aktueller Arbeitgeber 

Mit deiner abgeschlossenen Ausbildung in Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie oder Pflege werden dir die Inhalte der Ausbildung auf das Studium angerechnet und wir stufen dich direkt in das 7. Trimester ein. In der Regel studierst du dann in sechs Modulen pro Trimester und hast an drei Tagen in der Woche Vorlesungen. Die Vorlesungen finden von 16-19 Uhr live in digitaler Form statt. Nach vorheriger Vereinbarung können Vorlesungen auch als Block am Samstag erfolgen. Der Lernaufwand ist zwar anspruchsvoll, aber gut zu bewältigen und du kannst damit in nur 24 Monaten deinen Bachelor of Science in den Händen halten. 

Der Studiengang richtet sich an zwei Zielgruppen: Zum einen an Fachkräfte mit einer abgeschlossenen dreijährigen Ausbildung in Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie oder Pflege, die sich direkt im Anschluss akademisch weiterqualifizieren möchten. Zum anderen an Berufstätige, die bereits im Gesundheitswesen arbeiten und sich parallel zum Beruf (berufsbegleitend) durch ein Studium fachlich und beruflich weiterentwickeln wollen. 

Voraussetzung für das praxisintegrierende Studium ist eine Anbindung an einen Praxispartner – das kann dein aktueller Arbeitgeber sein. Falls du noch keinen Praxispartner hast, unterstützen wir dich gerne bei der Suche nach einem passenden Unternehmen oder einer Einrichtung. 

Während du in deiner Ausbildung und Berufspraxis bereits wertvolles Fachwissen und praktische Erfahrung gesammelt hast, liegt der Fokus im Studium auf dem Ausbau deiner wissenschaftlichen, interdisziplinären und analytischen Kompetenzen. Du lernst, komplexe Versorgungssituationen wissenschaftlich fundiert zu analysieren und praxisnahe Lösungsansätze zu entwickeln. 

Am Ende deines Studiums erwirbst du den international anerkannten Bachelor of Science – und öffnest dir neue berufliche Perspektiven im Gesundheitswesen.

Je nachdem, welchen Ausbildungspartner du wählst, kannst du während deiner Ausbildung eine Ausbildungsvergütung erhalten. Das hilft dir, dein Studium finanziell abzusichern. Zusätzlich kannst du BAföG beantragen, wenn du die Voraussetzungen erfüllst. Wir haben dir in unserem Artikel zum BaföG eine Zusammenstellung wichtiger Informationen zu dem Thema erstellt.

 Auch Stipendien, z. B. über das Deutschlandstipendium oder private Förderprogramme, sind möglich. Wir beraten dich gern zu deinen individuellen Möglichkeiten.  

Ja, das Fachabitur gilt als eine Form der Hochschulzugangsberechtigung – insbesondere für Studiengänge an Fachhochschulen, dualen Hochschulen und Berufsakademien wie der BA Nord. 

Du brauchst die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife sowie einen Ausbildungsplatz bei einem staatlich anerkannten Ausbildungspartner, z.B. einer Berufsfachschule oder Klinik. Bei der Suche nach einem passenden Partner helfen wir dir gerne. Die Bewerbung für Studium und Ausbildung erfolgt in der Regel parallel. 

Das Studium ist so gestaltet, dass es sich gut mit deiner Ausbildung vereinbaren lässt. Die Lehrveranstaltungen im dualen Studium und in der Ausbildung sowie die Praxisphasen sind passgenau aufeinander abgestimmt – der Lernaufwand ist zwar anspruchsvoll, aber gut zu bewältigen. So finden z.B. in der Vorbereitungs- und Prüfungsphase für das Examen in der Ausbildung keine Vorlesungen oder weitere Prüfungen im Studium statt. So kannst du dich optimal auf das Examen vorbereiten. 

Die Vorlesungen erfolgen an zwei Tagen in der Woche von 16-19 Uhr. In der Regel werden drei Module pro Trimester gelehrt, so dass du an einem Tag zwei Vorlesungen und am anderen Tag eine Vorlesung hast. Die Vorlesungen werden live in digitaler Form druchgeführt statt. 

Den Studienverlaufsplan findest du hier: Studienverlaufsplan vereinfacht 

Du kannst das Studium mit Ausbildungen in folgenden Berufen verbinden: Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie oder Pflegefachfrau/Pflegefachmann. Voraussetzung ist, dass deine Ausbildung bei einer staatlich anerkannten Berufsfachschule erfolgt. Bei der Suche nach einem passenden Partner helfen wir dir gerne. 

Das bedeutet, dass du parallel zu deiner staatlich anerkannten Ausbildung in einem Therapie- oder Pflegeberuf ein wissenschaftliches Studium absolvierst. In der Ausbildung erlangst du vertieftes berufsbezogenes und praktisches Fachwissen, während im Studium der Schwerpunkt auf fächerübergreifenden Kompetenzen, wissenschaftlichem Arbeiten und die interdisziplinäre Behandlung komplexer Fälle liegt. 

Am Ende hältst du sowohl einen staatlich zertifizierten Berufsabschluss (Examen) als auch den international anerkannten Bachelor of Science in den Händen.  

Im klinischen Alltag ist eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Berufsgruppen unerlässlich, um Patient:innen bestmöglich zu versorgen. Besonders bei komplexen Krankheitsbildern wie Schlaganfall, Parkinson, Multipler Sklerose oder dem Post-Intensive-Care-Syndrom nach einem Aufenthalt auf der Intensivstation ist die koordinierte Zusammenarbeit von Therapeut:innen und Pflegekräften entscheidend für den Behandlungserfolg.

Genau diesen interprofessionellen Austausch fördern wir im Studium. Du arbeitest von Beginn an mit Kommiliton:innen aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammen und bearbeitest gemeinsam reale Fallbeispiele – fachübergreifend, praxisnah und auf Augenhöhe. 

Das Studium verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz: Die individuellen Bedürfnisse, Lebensumstände und Ressourcen der Patient:innen stehen im Mittelpunkt und werden aktiv in die Behandlungsplanung einbezogen. 

Damit wir dich rechtzeitig zum Trimesterstart (1. September) immatrikulieren können, brauchen wir alle deine Unterlagen spätestens bis zum 15. August.

Nach deiner Anmeldung auf unserer Homepage erhältst du einen persönlichen Zugangslink für die Anmeldung in unserem Campus-Management-System. Dort kannst du alle erforderlichen Dokumente für die Immatrikulation hochladen. Basierend auf dieser Anmeldung erhältst du anschließend deinen Studierendenvertrag. Brauchst du Hilfe? Ruf uns gerne jederzeit unter der folgenden Nummer an: 040 35710463

Wenn du zum Studienbeginn am 1. September immatrikuliert wurdest, kannst du dir diese in unserem e-Campus „TraiNex“ im deinem privaten Bereich herunterladen.

Lade hierfür dein Foto hoch und trage dein Geburtsdatum ein.

Solltest du vorab eine Bescheinigung brauchen, melde dich hierzu gerne im Studienbüro bei Junnie Kuhlmey unter studieren@ba-nord.de.

Ja, grundsätzlich kannst du jederzeit ins Ausland gehen, um von dort aus entweder bei uns weiter zu studieren oder an einer anderen Berufsakademie, Hochschule oder Universität.

Wenn du in der ausbildungsintegrierten Variante bei uns studierst, kombinierst du eine in Deutschland anerkannte Berufsausbildung mit einem Studium. Ob du deine Berufsausbildung im Ausland währenddessen weiterführen kannst, hängt davon ab, ob deine Ausbildung im Ausland angeboten wird.

Wenn du in der praxisintegrierten Variante bei uns studierst, dann kann dein Partner im Ausland ansässig sein, er muss nur die Anforderungen an einen geeigneten Praxisbetrieb erfüllen.

Unabhängig davon kannst du dich jederzeit zum Beispiel für ein Jahr beurlauben lassen, deine Ausbildung und dein Studium ruhen lassen oder im Ausland Erfahrungen sammeln und danach Ausbildung und Studium wieder aufnehmen. (Siehe auch: Kann ich mein Studium pausieren?) Hierzu beraten wir dich gern: studienberatung@ba-nord.de

Dual studieren bedeutet, dass du ein Bachelor-Studium mit einer Ausbildung oder einem Praktikum kombinierst. Du wechselst zwischen Praxis und Vorlesungen und erhältst nach 44 bzw. 48 Monaten zwei Abschlüsse: 1. Berufsabschluss und 2. Bachelorabschluss.

Ja. Unsere praxisintegrierenden Studiengänge (also: Beruf + Studium) sind explizit darauf ausgerichtet, dass du deine Ausbildung darauf anrechnen lassen kannst.

Du kannst dir „Scheine“ bzw. Prüfungsleistungen aus Studiengängen anderer Berufsakademien oder Hochschulen anerkennen und außerhalb des Hochschulwesens und des Studiums erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten anrechnen lassen, sofern sie nach Inhalt und Niveau dem Teil des Studiums gleichwertig sind, der ersetzt werden soll. Hierzu wendest du dich an unser Studienbüro studienberatung@ba-nord.de und reichst alle dir vorliegenden Unterlagen ein.

Du bist dir unsicher? Dann pausiere dein Studium bis zu zwei Jahre, bevor du direkt kündigst. Wir beraten dich gern. Schreib unserer Studienbüroleiterin Junnie Kuhlmey einfach eine E-Mail an studieren@ba-nord.de.

Wenn du trotzdem kündigen möchtest, kannst du das jeweils sechs Wochen zum Trimesterende schriftlich per Einschreiben an unsere Postanschrift tun.

Berufsakademie Nord
Große Theaterstraße 14
20354 Hamburg

Ja. Wenn du zum Studienbeginn am 1. September immatrikuliert wurdest, kannst du dir diesen in unserem e-Campus „TraiNex“ im deinem privaten Bereich herunterladen.

Lade hierfür dein Foto hoch und trage dein Geburtsdatum ein.

Solltest du vorab eine Bescheinigung brauchen, melde dich hierzu gerne im Studienbüro bei Junnie Kuhlmey unter studieren@ba-nord.de.

Ja, über die sog. „Hochschulzugangsberechtigung für Berufserfahrene“. Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung + Berufserfahrung kannst du über eine Eingangsprüfung an der BA Nord zum Studium zugelassen werden.

Alternativ kannst du auch mittels Nachweis einer beruflichen Aufstiegsfortbildung (z. B. Meisterbrief, Betriebswirt- oder Fachschulabschluss) zum Bachelor-Studium zugelassen werden. 

Nein. An der BA Nord gibt es keinen Numerus Clausus.

Die BA Nord arbeitet im hohem Maße IT gestützt. Unsere Studiengänge sind u.a. für die Hybrid-Lehre akkreditiert, so dass du dich zum Beispiel von überall in den Hörsaal einloggen kannst. Du benötigst ein internetfähiges Endgerät, wie zum Beispiel ein Laptop oder PC und eine stabile Internetverbindung. Über unser Online-Campus-Management-System kannst du dich nicht nur zu Vorlesungen einloggen, sondern auch Kontakt zum Studienbüro, deinen Professor:innen, Dozent:innen und Kommiliton:innen aufnehmen oder deinen Studienplan, Vorlesungszeiten und Noten einsehen. 

Ja. Du kannst aus persönlichen Gründen eine Beurlaubung von höchstens 6 Trimestern (= 2 Jahre) beantragen. In dieser Zeit fallen keine Studiengebühren an, es können aber auch keine Prüfungen absolviert werden. Hinsichtlich deines Wiedereinstiegs beraten wir dich vor Beginn des Urlaubs und vor deiner Rückkehr. Die Urlaubstrimester gelten nicht als Fachtrimester, sodass auch bei Beurlaubung die Regelausbildungszeit eingehalten werden kann.

Alle unsere Studiengänge sind staatlich anerkannt und akkreditiert. Du schließt dein Studium je nach Studiengang mit dem Bachelor „of Arts“ oder „Science“ ab.

Praxisbezogene Ausbildung

Private Berufsakademien legen einen starken Fokus auf die Vermittlung von praktischen Fähigkeiten. Studierende erhalten die Möglichkeit, theoretisches Wissen direkt in realen Projekten und Fallstudien anzuwenden, was ihre Berufschancen erhöhen kann.

Kleine Klassen und individuelle Betreuung

Die geringe Anzahl an Studierenden pro Jahrgang ermöglicht es den Dozenten, sich intensiv um jeden Einzelnen zu kümmern. Dadurch können individuelle Stärken gefördert und Schwächen gezielt angegangen werden.

Flexible Studiengänge

Private Berufsakademien bieten oft praxisnahe Studiengänge an, die auf eine breite Palette von Berufen zugeschnitten sind. Dies ermöglicht den Studierenden, ihre Interessen und Fähigkeiten zu berücksichtigen und den passenden Bildungsweg zu wählen.

Schneller Einstieg

in den Arbeitsmarkt: Die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen führt dazu, dass Absolventen oft bereits während ihres Studiums mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt kommen. Dies kann den Übergang von der Hochschule in den Beruf erleichtern und die Jobchancen verbessern. 5. Innovation und aktuelles Fachwissen: Private Berufsakademien können oft flexibler auf neue Entwicklungen reagieren und ihre Studiengänge kontinuierlich aktualisieren, um den Anforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt gerecht zu werden.

Berufsakademien

Berufsakademien sind praxisorientierte Bildungseinrichtungen, die eng mit der Wirtschaft zusammenarbeiten. Ihr Hauptziel ist es, den Studierenden eine praxisnahe Ausbildung zu bieten, um sie optimal auf den Berufseinstieg vorzubereiten. Die Studiengänge an Berufsakademien sind dual organisiert, was bedeutet, dass die Studierenden sowohl an der Bildungseinrichtung als auch im Unternehmen praktische Erfahrungen sammeln. Diese enge Verzahnung von Theorie und Praxis ermöglicht den Studierenden eine schnelle und gezielte Integration in den Arbeitsmarkt. Studierende in der ausbildungsintegrierten Variante erhalten in der Regel zwei Abschlüsse: 1. den Berufsabschluss (wie zum Beispiel Erzieher:in oder Physiotherapeut:in) und 2. den Bachelor-Abschluss.   

Hochschulen

Der Begriff „Hochschule“ ist ein Oberbegriff, der sowohl Fachhochschulen als auch Universitäten umfasst. Hochschulen bieten ein breites Spektrum an Studiengängen und legen besonderen Wert auf anwendungsorientierte Forschung und Lehre. Fachhochschulen konzentrieren sich dabei vor allem auf praxisnahe Ausbildung und angewandte Forschung, während Universitäten stärker auf grundlagenorientierte Forschung und wissenschaftliche Theoriebildung ausgerichtet sind.

Universitäten

Universitäten sind traditionelle akademische Bildungseinrichtungen, die sich auf die wissenschaftliche Forschung und Lehre konzentrieren. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von theoretischem Wissen, kritischem Denken und der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit. Universitäten bieten eine breite Palette von Studiengängen und ermöglichen den Studierenden eine umfassende Auseinandersetzung mit den verschiedensten Fachgebieten.

Private Berufsakademien sind Bildungseinrichtungen, die sich auf praxisorientierte Ausbildungsprogramme spezialisiert haben. Im Gegensatz zu staatlichen Hochschulen haben sie oft eine geringere Anzahl von Studierenden pro Jahrgang, was eine intensivere Betreuung ermöglicht. Diese Akademien arbeiten eng mit Unternehmen zusammen, um ihre Curricula an die aktuellen Anforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen. Dadurch sollen Absolventen direkt in den Arbeitsmarkt einsteigen können und für potenzielle Arbeitgeber attraktiv sein.