FAQ-Schlagwort: Ausbildungsintegrierend

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Häufig gestellte Fragen

Du brauchst die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife sowie einen Ausbildungsplatz bei einem staatlich anerkannten Ausbildungspartner, i.d.R. einer Berufsfachschule. Bei der Suche nach einem passenden Partner helfen wir dir gerne. Die Bewerbung für Studium und Ausbildung erfolgt in der Regel parallel. 

Das Studium ist so gestaltet, dass es sich gut mit deiner Ausbildung vereinbaren lässt. Die Lehrveranstaltungen im dualen Studium und in der Ausbildung sowie die Praxisphasen sind passgenau aufeinander abgestimmt – der Lernaufwand ist zwar anspruchsvoll, aber gut zu bewältigen. So finden z.B. in der Vorbereitungs- und Prüfungsphase für das Examen in der Ausbildung keine Vorlesungen oder weitere Prüfungen im Studium statt. So kannst du dich optimal auf das Examen vorbereiten. 

Die Vorlesungen erfolgen an zwei Tagen in der Woche von 16-19 Uhr statt. In der Regel werden drei Module pro Trimester gelehrt, so dass du an einem Tag zwei Vorlesungen und am anderen Tag eine Vorlesung hast. Die Vorlesungen werden live in digitaler Form durchgeführt. 

Den Studienverlaufsplan findest du hier.

Du kannst das Studium mit Ausbildungen als Erzieher: in und Heilerziehungspfleger:in verbinden. Voraussetzung ist, dass deine Ausbildung bei einer staatlich anerkannten Berufsfachschule erfolgt. Bei der Suche nach einem passenden Partner helfen wir dir gerne. 

Das bedeutet, dass du parallel zu deiner staatlich anerkannten Ausbildung als Erzieher:in oder Heilerziehungspfleger:in ein wissenschaftliches Studium absolvierst. In der Ausbildung erlangst du vertieftes berufsbezogenes und praktisches Fachwissen, während im Studium der Schwerpunkt auf fächerübergreifenden Kompetenzen, wissenschaftlichem Arbeiten und die interdisziplinäre Behandlung komplexer Fälle liegt. 

Am Ende hältst du den staatlich zertifizierten Berufsabschluss (Examen), den international anerkannten Bachelor of Arts und den staatliche anerkannten Titel Sozialarbeiter:in/Sozialpädagog:in in den Händen.  

Um Menschen jeden Alters ganzheitlich begleiten zu können, ist neben pädagogischem Know-how auch ein Verständnis für gesundheitliche Zusammenhänge, Prävention und Gesundheitsförderung erforderlich. Die Themen sind nicht voneinander zu trennen, denn soziale Gesundheit geht mit körperlicher Gesundheit einher.  

Durch die Verknüpfung von sozial- und gesundheitspädagogischen Inhalten lernst du, soziale und gesundheitliche Faktoren gemeinsam zu denken – und damit eine Schlüsselkompetenz für moderne pädagogische Arbeit. 

Du brauchst die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife sowie einen Platz bei einem staatlich anerkannten Ausbildungspartner, i.d.R. eine Berufsfachschule für Design. Bei der Suche nach einem passenden Partner helfen wir dir gerne.

Das Studium ist mit dem Unterricht an der Designschule eng verzahnt und so abgestimmt, dass beides sich gut miteinander vereinbaren lässt.  

Die Vorlesungen erfolgen an zwei Tagen in der Woche von 16-19 Uhr. In der Regel werden drei Module pro Trimester gelehrt, so dass du an einem Tag zwei Vorlesungen und am anderen Tag eine Vorlesung hast. Die Vorlesungen werden live in digitaler Form durchgeführt statt. 

Den Studienverlaufsplan findest du hier.

Unser dualer Studiengang Kommunikationsdesign ist interdisziplinär ausgelegt und richtet sich an Studierende, die an einer Designschule den Schwerpunkt Mediengestaltung/Kommunikationsdesign, Game Art oder Illustration belegen. Wenn du noch keine Designschule als Ausbildungspartner hast, helfen wir dir gerne bei der Suche. 

Das bedeutet, dass du parallel zu deiner staatlich anerkannten Ausbildung an einer Designschule ein wissenschaftliches Studium absolvierst. An der Designschule entwickelst du deine grundlegenden gestalterischen und konzeptionellen Fähigkeiten. Durch das Studium vertiefst du diese Fähigkeiten in allen Bereichen: in visuellen und textlichen Erzählformen, im Print- und Digitaldesign, bei der Entwicklung von Markenidentitäten, im Bewegtbild sowie analoger und digitaler Erlebnisgestaltung.  

Dabei lernst du, wissenschaftlich zu arbeiten und in interdisziplinären Teams ganzheitliche Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig schärfst du deine eigene gestalterische Handschrift und erwirbst Kompetenzen im Selfmarketing, die dir helfen, dich professionell im Kreativmarkt zu positionieren.  

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Themen wie Klima-, Sozial- und Chancengerechtigkeit: Du lernst, diese Werte kritisch zu reflektieren und aktiv in deine Designpraxis einzubeziehen. 

Am Ende des Studiums hast du gleich zwei Abschlüsse in der Tasche – einen staatlich anerkannten Berufsabschluss (Examen) und den international anerkannten Bachelor of Arts. 

In der ausbildungsintegrierenden Variante des Studiengangs gibt es keine gesonderte künstlerische Eingangsprüfung für das Studium. Die Eingangsprüfung erfolgt bei der Zulassung zu deiner Designschule.