Berufsakademien

Berufsakademien sind praxisorientierte Bildungseinrichtungen, die eng mit der Wirtschaft zusammenarbeiten. Ihr Hauptziel ist es, den Studierenden eine praxisnahe Ausbildung zu bieten, um sie optimal auf den Berufseinstieg vorzubereiten. Die Studiengänge an Berufsakademien sind dual organisiert, was bedeutet, dass die Studierenden sowohl an der Bildungseinrichtung als auch im Unternehmen praktische Erfahrungen sammeln. Diese enge Verzahnung von Theorie und Praxis ermöglicht den Studierenden eine schnelle und gezielte Integration in den Arbeitsmarkt. Studierende in der ausbildungsintegrierten Variante erhalten in der Regel zwei Abschlüsse: 1. den Berufsabschluss (wie zum Beispiel Erzieher:in oder Physiotherapeut:in) und 2. den Bachelor-Abschluss.   

Hochschulen

Der Begriff „Hochschule“ ist ein Oberbegriff, der sowohl Fachhochschulen als auch Universitäten umfasst. Hochschulen bieten ein breites Spektrum an Studiengängen und legen besonderen Wert auf anwendungsorientierte Forschung und Lehre. Fachhochschulen konzentrieren sich dabei vor allem auf praxisnahe Ausbildung und angewandte Forschung, während Universitäten stärker auf grundlagenorientierte Forschung und wissenschaftliche Theoriebildung ausgerichtet sind.

Universitäten

Universitäten sind traditionelle akademische Bildungseinrichtungen, die sich auf die wissenschaftliche Forschung und Lehre konzentrieren. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von theoretischem Wissen, kritischem Denken und der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit. Universitäten bieten eine breite Palette von Studiengängen und ermöglichen den Studierenden eine umfassende Auseinandersetzung mit den verschiedensten Fachgebieten.

03.06.
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